Das Nullmodemkabel dient zum Herstellen einer Verbindung zwischen Rechnern mit Hilfe der seriellen Schnittstelle. Auch zur Anbindung von MC-Steuerungen und zum Aufspielen von Firmware wird es gerne verwendet.
LapLink Verbindungskabel werden verwendet, um PCs über eine serielle oder parallele Schnittstelle zum Datenaustausch miteinander zu Verbinden. Diese Verbindung ist uns aus DOS-Zeiten erhalten geblieben und bietet bis zu Windows XP die Möglichkeit zwei Rechner ohne Netzwerk zu verbinden. Unter DOS werden von Microsoft die Programme INTERLNK.EXE und INTERSVR.EXE bereitgestellt um einen Datenaustausch zwischen zwei DOS-Rechner zu ermöglichen.
Da ich leider meine Abfahrt von Freitag auf den Samstag verschieben musste, habe ich vom ersten Tag nicht mehr so viel mitnehmen können. Ich bin gegen 18:00 am Veranstaltungsort eingetroffen und hatte damit nur noch Zeit, notwendige Formularitäten zu klären und einige noch besetzte Stände kurzzeitig zu besuchen.
Linux Tage gibt es heute in Deutschland wie Sand am Meer, aber die Chemnitzer Linux Tage gehören mit dem Linux Tag in Karlsruhe (heute in Berlin) zu den Pionieren in diesem Bereich und sind immer einen Besuch wert. Das Ambiente und die Möglichkeiten des Tagungsortes der TU Chemnitz und die professionelle Organisation des Orga-Teams machen die Veranstaltung zu einem Erlebnis für jeden Besucher. Mein letzter Besuch dieser Veranstaltung liegt schon ein paar Jahre zurück, so dass es dieses Jahr wieder höchste Zeit für ein Wochenende in Chemnitz ist. Leider hat sich der Eintrittspreis von damaligen 5,- EUR auf 8,- EUR erhöht, weshalb ich mich entschlossen habe, den Eintrittspreis durch einen Workshop abzuarbeiten.
Ich werde auf den CLT einen Workshop zum Thema Logical Volumen Management anbieten. Unterlagen und Folien werde hier rechtzeitig zum Workshop veröffentlichen.
Manchmal ist es sinnvoll eine vollwertige Debian-Installation auf einem USB-Stick zur Verfügung zu haben. Heutige Rechner und Server sind in der Lage über USB-Laufwerke zu booten und können damit ein Wartungs- oder Supportsystem vom USB-Stick starten. Auch für Schulungen und Seminare lässt sich ein Betriebssystem vom USB-Stick gut einsetzten, ist die Neuinstallation von Betriebssystem in Bildungseinrichtungen doch eher ungern gesehen. Nebenbei kann das Betriebssystem auf den Seminarinhalt abgestimmt und vorbereitet werden.
In der Darstellungsplattform habe ich mich für das DokuWiki entschieden. Ein Wiki bietet die Möglichkeit der einfachen Bearbeitung und Änderung, kann über Namensräume organisiert werden, bietet eine einfache Versionskontrolle und eine Berechtigungsstruktur für die Zugriffskontrolle. Wikis gibt es inzwischen in vielfältiger Zahl und mit unterschiedlichen Möglichkeiten und Zielgruppen. Bei der Suche nach einem passenden Wiki waren auch Trac, MediaWiki und PMWiki in der näheren Auswahl. Allerdings konnte mich DokuWiki in verschiedenen Punkten überzeugen:
Verwendete Plugins und Anpassungen sind im Logbuch dokumentiert.