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Nullmodem

Das Nullmodemkabel dient zum Herstellen einer Verbindung zwischen Rechnern mit Hilfe der seriellen Schnittstelle. Auch zur Anbindung von MC-Steuerungen und zum Aufspielen von Firmware wird es gerne verwendet.

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CLT 2011 Tag 1.

Da ich leider meine Abfahrt von Freitag auf den Samstag verschieben musste, habe ich vom ersten Tag nicht mehr so viel mitnehmen können. Ich bin gegen 18:00 am Veranstaltungsort eingetroffen und hatte damit nur noch Zeit, notwendige Formularitäten zu klären und einige noch besetzte Stände kurzzeitig zu besuchen.

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2011-03-19 23:14 · Marek Walther

Chemnitzer Linux Tage 2011

Linux Tage gibt es heute in Deutschland wie Sand am Meer, aber die Chemnitzer Linux Tage gehören mit dem Linux Tag in Karlsruhe (heute in Berlin) zu den Pionieren in diesem Bereich und sind immer einen Besuch wert. Das Ambiente und die Möglichkeiten des Tagungsortes der TU Chemnitz und die professionelle Organisation des Orga-Teams machen die Veranstaltung zu einem Erlebnis für jeden Besucher. Mein letzter Besuch dieser Veranstaltung liegt schon ein paar Jahre zurück, so dass es dieses Jahr wieder höchste Zeit für ein Wochenende in Chemnitz ist. Leider hat sich der Eintrittspreis von damaligen 5,- EUR auf 8,- EUR erhöht, weshalb ich mich entschlossen habe, den Eintrittspreis durch einen Workshop abzuarbeiten.

Ich werde auf den CLT einen Workshop zum Thema Logical Volumen Management anbieten. Unterlagen und Folien werde hier rechtzeitig zum Workshop veröffentlichen.

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2011-02-10 22:00 · Marek Walther

Debian auf USB-Stick installieren

Manchmal ist es sinnvoll eine vollwertige Debian-Installation auf einem USB-Stick zur Verfügung zu haben. Heutige Rechner und Server sind in der Lage über USB-Laufwerke zu booten und können damit ein Wartungs- oder Supportsystem vom USB-Stick starten. Auch für Schulungen und Seminare lässt sich ein Betriebssystem vom USB-Stick gut einsetzten, ist die Neuinstallation von Betriebssystem in Bildungseinrichtungen doch eher ungern gesehen. Nebenbei kann das Betriebssystem auf den Seminarinhalt abgestimmt und vorbereitet werden.

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Warum ein Wiki ?

In der Darstellungsplattform habe ich mich für das DokuWiki entschieden. Ein Wiki bietet die Möglichkeit der einfachen Bearbeitung und Änderung, kann über Namensräume organisiert werden, bietet eine einfache Versionskontrolle und eine Berechtigungsstruktur für die Zugriffskontrolle. Wikis gibt es inzwischen in vielfältiger Zahl und mit unterschiedlichen Möglichkeiten und Zielgruppen. Bei der Suche nach einem passenden Wiki waren auch Trac, MediaWiki und PMWiki in der näheren Auswahl. Allerdings konnte mich DokuWiki in verschiedenen Punkten überzeugen:

  • Die Daten werden in Textdateien im Dateisystem abgelegt, es ist keine SQL-Datenbank notwendig. Das macht die Installation und die Datensicherung einfach und ich habe als Administrator auch auf der Dateiebene zugriff auf meine Artikel. Da ich nicht den Anspruch habe Wikipedia zu ersetzten1), sollte die Performance und die Skalierbarkeit hier für mich kein Thema sein.
  • Es ist klein und schlank.
  • Besitzt die Möglichkeit einer LDAP-Anbindung für die Benutzerverwaltung.
  • Das Aussehen kann relative einfach angepasst werden. Von verschieden Personen werden vorbereitete Templates angeboten, die man einfach anpassen kann. Ich habe mich derzeitig für das Template Arctic Dark von Martin Gill entschieden und habe dieses an meinen Geschmack anpasst.
  • Es besitzt die Möglichkeit über Plugins Funktionen nachzurüsten und verfügt über eines der größten Plugin Repositories die ich kenne. Insbesondere die Plugins für Subversion und Graphviz haben mein Entscheidung beeinflusst.

Verwendete Plugins und Anpassungen sind im Logbuch dokumentiert.

1) Zumindest nicht solange, wie sie sich nicht wegen Irrelevanz selber löschen.
index.txt · Zuletzt geändert: 2012-09-23 23:14 von Marek Walther